Monitoring Basics
Pragmatisches Monitoring-Setup für Verfügbarkeit, Ressourcen und Kernservices.
Kurz erklärt
Monitoring Basics ist hier bewusst praxisnah formuliert – nicht als Theorie, sondern als Arbeitsgrundlage für Umsetzung und Review.
Für Monitoring Basics ist wichtig: Der Ablauf muss auch dann funktionieren, wenn ihn jemand anderes ausführt. Deshalb sind Vorbedingungen, Prüfschritte und Rückfallweg zentral.
Ziel ist weniger Rückfragen im Projekt und eine Doku, die auch in Vertretung funktioniert.
Wann diese Seite hilft
Typische Situationen, in denen diese Seite wirklich nützlich ist – und wo eher eine andere Doku besser passt.
Typische Einsätze
- wenn Monitoring Basics wiederkehrend im Betrieb ausgeführt wird
- wenn Vertretung oder Support einen Ablauf sicher übernehmen müssen
- wenn ein Rückfallweg dokumentiert werden soll
- wenn Schritte testbar und reproduzierbar sein müssen
Eher nicht passend bei
- Vertrags- oder Richtlinientexte ohne Betriebsbezug
- Produktmarketing statt Arbeitsanweisung
Empfohlener Ablauf
Pragmatische Reihenfolge für Umsetzung und spätere Übergabe.
- Ausgangspunkt festhalten (System, Scope, Vorbedingungen).
- Monitoring Basics als klare Schrittfolge dokumentieren.
- Prüfschritte und Rückfallweg ergänzen.
- Rollen und Kommunikationspunkte benennen.
- Nach erstem echten Einsatz das Runbook nachschärfen.
Entscheidungsregeln
Betriebsabläufe, Runbooks und sichere Änderungen – Pragmatisches Monitoring-Setup für Verfügbarkeit, Ressourcen und Kernservices..
Prüfpunkt pro Schritt
Nicht nur tun – auch prüfen und dokumentieren.
Rollback mitdenken
Rückfallweg gehört zum Standardablauf.
Umgebung nennen
Test/Stage/Prod eindeutig kennzeichnen.
Praxistest nutzen
Runbook nach echtem Einsatz korrigieren.
Was dokumentiert werden soll
Diese Informationen machen die Seite im Alltag belastbar – auch für Vertretung oder Übergabe.
Vorbedingungen
Vorbedingungen / Abhängigkeiten
Schrittfolge
Schrittfolge inkl. Prüfpunkten
Rollback-
Rollback- oder Notfallweg
Screenshots
Screenshots / Befehle / Pfade bei Bedarf
Typische Stolperfallen
- Schritte sind vollständig, aber Prüfpunkt fehlt.
- Befehle stimmen, gelten aber nicht für alle Umgebungen.
- Wichtige Vorbedingungen stehen nur im Ticket, nicht im Runbook.
- Nur Erfolgsweg dokumentiert – kein Rückfallplan.
Review & Pflege
Ein guter Standard bleibt nur gut, wenn er gepflegt wird. Lege pro Seite einen Owner fest und nutze einen einfachen Review-Rhythmus (z. B. quartalsweise oder nach Änderungen).
- Ist bei Monitoring Basics klar, was Standard und was Ausnahme ist?
- Ist die Seite für die betroffenen Rollen verständlich geschrieben?
- Sind Links, Screenshots und Beispiele noch aktuell?
- Wurden Änderungen seit dem letzten Review dokumentiert?
Sinnvolle Kennzahlen
Wenige Kennzahlen reichen. Wichtig ist, dass sie regelmäßig betrachtet werden.
Durchlaufzeit
Dauer eines Standardablaufs
Intervall: monatlich / nach Bedarf
Fehlerquote
Abbrüche oder Korrekturen im Ablauf
Intervall: monatlich / nach Bedarf
Runbook-Aktualität
Zeit seit letztem Praxistest
Intervall: monatlich / nach Bedarf
Nächste Schritte
Ergänze auf dieser Seite konkrete Owner, Reviewdatum, echte Projekt-/Kurslinks und – falls sinnvoll – Tickets. Dann wird aus einem Standardtext ein wirklich nutzbares Arbeitsdokument.