Responsives Kurslayout
Mobile-first Kursaufbau für Smartphones und Tablets inklusive Inhaltspriorisierung.
Kurz erklärt
Diese Seite beschreibt den Arbeitsstandard für Responsives Kurslayout – mit Fokus auf konkrete Entscheidungen statt allgemeiner Leitlinien.
Zentral sind hier vor allem welches kursmuster genutzt wird und pflichtbestandteile pro kurs, damit Teams denselben Maßstab anwenden.
Nachvollziehbar wird der Standard erst durch verlinkte Nachweise wie kurs-blueprint / vorlage und durch dokumentierte Grenzfälle/Ausnahmen.
Wann diese Seite hilft
Typische Situationen, in denen diese Seite als Arbeitsdokument Mehrwert bringt – und wo eine andere Doku passender ist.
Typische Einsätze
- wenn Responsives Kurslayout als wiederverwendbarer Moodle-Standard mit klaren Vorgaben zu kursziele, zielgruppe und struktur dienen soll
- wenn Autor:innen/Trainer:innen bei welches kursmuster genutzt wird uneinheitlich arbeiten
- wenn Qualitätssicherung und Freigaben mit kurs-blueprint / vorlage nachvollziehbar dokumentiert werden sollen
- wenn Support- oder Kursfeedback auf einen typischen Stolperpunkt hindeutet (z. B. kurs wird aus altbestand kopiert ohne bereinigung)
Eher nicht passend bei
- wenn es bei Responsives Kurslayout nur um einen einmaligen Einzelfall ohne Standardisierungsbedarf geht
- wenn ein detailliertes Projektticket oder eine technische Schritt-für-Schritt-Anleitung gepflegt werden soll
Empfohlener Ablauf
Pragmatische Reihenfolge, die in der Praxis funktioniert – vom Scope bis zum Review.
- Use Case und Zielgruppe von Responsives Kurslayout kurz beschreiben; daraus Scope und erwartetes Lernergebnis ableiten.
- Standardaufbau/-konfiguration festlegen, insbesondere welches kursmuster genutzt wird und pflichtbestandteile pro kurs.
- Mit Testnutzer oder Referenzkurs prüfen, ob kursziele, zielgruppe und struktur in der Praxis funktionieren.
- Qualitätssicherung/Freigabe durchführen und Artefakte wie kurs-blueprint / vorlage verlinken.
- Nach Livegang Rückmeldungen auswerten und Fehlerbilder wie „Kurs wird aus Altbestand kopiert ohne Bereinigung“ als Stolperfalle ergänzen.
Entscheidungsregeln
Responsives Kurslayout ist gut dokumentiert, wenn Regeln, Grenzfälle und Nachweise so konkret sind, dass Teams damit ohne Zusatzabsprachen arbeiten können.
Standardfall
Für Responsives Kurslayout zuerst den Anwendungsbereich konkret machen: Kursziele, Zielgruppe und Struktur.
Freigabe & Rollen
Entscheidungen zu welches kursmuster genutzt wird und pflichtbestandteile pro kurs nicht implizit lassen, sondern Rollen und Freigaben explizit benennen.
Grenzfälle
Ausnahmen nur zulassen, wenn sie den Standard nicht aufweichen; besonders relevant sind hier seiten-/abschnittsdesign und materialien.
Kontrollpunkt
Prüfbar ist die Regel erst, wenn kurs-blueprint / vorlage und screenshots / qa-checks sauber verlinkt sind.
Was dokumentiert werden soll
Hier nur die spezifischen Inhalte zu Responsives Kurslayout pflegen; allgemeine Doku-Regeln bleiben in der zentralen Leitlinie. Zentrale Leitlinie.
Die Seite ist dann gut, wenn eine Vertretung den Standard anwenden oder prüfen kann, ohne erst Personenwissen einsammeln zu müssen.
Definitionen
Begriffe, Scope und Grenzen zu Responsives Kurslayout konkretisieren – inklusive kursziele, zielgruppe und struktur.
Standardkonfiguration / Prozess
Den Standard so notieren, dass welches kursmuster genutzt wird und freigabe vor veröffentlichung eindeutig entschieden sind.
Belege
Artefakte direkt nennen und verlinken: Kurs-Blueprint / Vorlage, Screenshots / Qualitätssicherung-Checks, Abnahme durch Stakeholder.
Review-Stand
Aktive Ausnahmen, letzte Änderung und nächster Review gehören auf die Seite – besonders bei Themen mit seiten-/abschnittsdesign und materialien.
Typische Stolperfallen
Pflege hier echte Fallstricke aus der Praxis von Responsives Kurslayout; allgemeine Hinweise gehören in die zentrale Leitlinie. Zentrale Leitlinie.
- Umfang driftet: Kurs wird aus Altbestand kopiert ohne Bereinigung.
- Regel bleibt abstrakt: Navigation ist inkonsistent.
- Nachweis fehlt: Publikation ohne Rollen-/Learner-Test.
- Ausnahme entgleist: Kursstruktur wird aus Altkurs kopiert ohne Bereinigung.
Moodle-Referenz (offizielle Doku 5.1)
Kurze Verweise auf die offizielle Moodle-Dokumentation für Responsives Kurslayout. So bleibt diese Seite AFANDI-spezifisch und vermeidet doppelte Grundlagen.
Offizielle Referenzen
Dokumentationsfokus
- Layout auf Desktop/Mobil testen und Screenshots je Breakpoint dokumentieren.
- UI-Pfad, Rolle und Testfall explizit notieren (nicht nur den gewünschten Endzustand).
- Abweichungen von AFANDI-Standards separat markieren, damit Updates leichter reviewbar bleiben.
Prüfung & Pflege
Prüfe diese Seite gegen reale Vorgänge zu Responsives Kurslayout – nicht nur gegen den Wortlaut. Entscheidend ist, ob Standard, Ausnahmen und Nachweise im Alltag tragen.
- Passt die Struktur zum Lernziel?
- Sind Hinweise/Termine aktuell?
- Wurde der Kurs mit Lernenden-Perspektive geprüft?
- Passt die Struktur zum aktuellen Use Case?
Prüf-Fokus für „Responsives Kurslayout“: Kursgestaltung; prüfe dabei insbesondere kursziele, zielgruppe und struktur.
Sinnvolle Kennzahlen
Wenige Kennzahlen genügen – wichtig ist, dass sie Entscheidungen oder Verbesserungen auslösen.
Für „Responsives Kurslayout“ Kennzahlen direkt an welches kursmuster genutzt wird und die häufigsten Praxisrisiken koppeln.
Qualitätssicherung vor Publish
Anteil Kurse mit dokumentierter Freigabe
Intervall: monatlich
Support-Rückfragen Startphase
Rückfragen in den ersten Tagen nach Veröffentlichung
Intervall: monatlich
Wiederverwendungsquote
Anteil kursspezifischer vs. wiederverwendbarer Bausteine
Intervall: quartalsweise
Nächste Schritte
Ergänze jetzt die konkrete Entscheidung zu welches kursmuster genutzt wird inkl. Verantwortlichen, Datum und Verweis auf kurs-blueprint / vorlage.
Auf „Responsives Kurslayout“ als Nächstes besonders klar machen: welche kursziele, zielgruppe und struktur im Standardfall gelten und welche Ausnahmen befristet sind.