CLI-Wartungsskripte standardisieren

Wichtige CLI-Tasks dokumentieren: Upgrade, Cache, Cron, Backups, Reports.

Moodle AFANDI Standard Übergabefähig dokumentieren Review zyklisch

Kurz erklärt

Diese Seite beschreibt den Arbeitsstandard für CLI-Wartungsskripte standardisieren – mit Fokus auf konkrete Entscheidungen statt allgemeiner Leitlinien.

Zentral sind hier vor allem welche datenklassen gesichert werden und welche rpo/rto je bereich gilt, damit Teams denselben Maßstab anwenden.

Nachvollziehbar wird der Standard erst durch verlinkte Nachweise wie backup-reports und fehlermeldungen und durch dokumentierte Grenzfälle/Ausnahmen.

PraxisfokusThemenspezifischPrüfbar

Wann diese Seite hilft

Typische Situationen, in denen diese Seite als Arbeitsdokument Mehrwert bringt – und wo eine andere Doku passender ist.

Typische Einsätze

  • wenn bei CLI-Wartungsskripte standardisieren technische Standards zu backup-jobs, zeitfenster und aufbewahrung verbindlich dokumentiert werden müssen
  • wenn Teamwechsel/Vertretung denselben Ablauf für welche datenklassen gesichert werden sicher ausführen soll
  • wenn Störungen oder Changes zeigen, dass Nachweise wie backup-reports und fehlermeldungen bisher fehlen
  • wenn Konfig- oder Betriebsabweichungen (z. B. backup läuft, restore wurde aber nie getestet) wiederholt auftreten

Eher nicht passend bei

  • wenn es bei CLI-Wartungsskripte standardisieren nur um einen einmaligen Einzelfall ohne Standardisierungsbedarf geht
  • wenn ein detailliertes Projektticket oder eine technische Schritt-für-Schritt-Anleitung gepflegt werden soll

Empfohlener Ablauf

Pragmatische Reihenfolge, die in der Praxis funktioniert – vom Scope bis zum Review.

  1. Ist-Stand und Scope für CLI-Wartungsskripte standardisieren erfassen, inklusive backup-jobs, zeitfenster und aufbewahrung und kritischer Abhängigkeiten.
  2. Sollzustand / Standards festlegen; wichtig sind Entscheidungen zu welche datenklassen gesichert werden.
  3. Änderungen kontrolliert testen (Staging, Testsystem oder Checkliste) und Ergebnis dokumentieren.
  4. Produktiv umsetzen, Nachtests durchführen und backup-reports und fehlermeldungen + restore-testprotokolle verlinken.
  5. Monitoring/Reviews auswerten und wiederkehrende Befunde wie „Backup läuft, Restore wurde aber nie getestet“ in den Standard einarbeiten.

Entscheidungsregeln

Hinweis: Zentrale Standards bleiben ausgelagert. Hier werden nur die für CLI-Wartungsskripte standardisieren relevanten Entscheidungen, Nachweise und Ausnahmen gepflegt. Zentrale Leitlinie.

CLI-Wartungsskripte standardisieren ist gut dokumentiert, wenn Regeln, Grenzfälle und Nachweise so konkret sind, dass Teams damit ohne Zusatzabsprachen arbeiten können.

Geltung

Für CLI-Wartungsskripte standardisieren zuerst den Anwendungsbereich konkret machen: Backup-Jobs, Zeitfenster und Aufbewahrung.

Prioritäten

Entscheidungen zu welche datenklassen gesichert werden und welche rpo/rto je bereich gilt nicht implizit lassen, sondern Rollen und Freigaben explizit benennen.

Ausnahmen

Ausnahmen nur zulassen, wenn sie den Standard nicht aufweichen; besonders relevant sind hier restore-szenarien und testdaten.

Nachweislogik

Prüfbar ist die Regel erst, wenn backup-reports und fehlermeldungen und restore-testprotokolle sauber verlinkt sind.

Was dokumentiert werden soll

Hier nur die spezifischen Inhalte zu CLI-Wartungsskripte standardisieren pflegen; allgemeine Doku-Regeln bleiben in der zentralen Leitlinie. Zentrale Leitlinie.

Die Seite ist dann gut, wenn eine Vertretung den Standard anwenden oder prüfen kann, ohne erst Personenwissen einsammeln zu müssen.

Scope & Begriffe

Begriffe, Scope und Grenzen zu CLI-Wartungsskripte standardisieren konkretisieren – inklusive backup-jobs, zeitfenster und aufbewahrung.

Verbindliche Regeln

Den Standard so notieren, dass welche datenklassen gesichert werden und wann restore-tests als bestanden gelten eindeutig entschieden sind.

Nachweise & Ablage

Artefakte direkt nennen und verlinken: Backup-Reports und Fehlermeldungen, Restore-Testprotokolle, Retention-Konfiguration.

Ausnahmen & Historie

Aktive Ausnahmen, letzte Änderung und nächster Review gehören auf die Seite – besonders bei Themen mit restore-szenarien und testdaten.

Typische Stolperfallen

Pflege hier echte Fallstricke aus der Praxis von CLI-Wartungsskripte standardisieren; allgemeine Hinweise gehören in die zentrale Leitlinie. Zentrale Leitlinie.

  • Umfang driftet: Backup läuft, Restore wurde aber nie getestet.
  • Regel bleibt abstrakt: Retention passt nicht zu Compliance-Anforderung.
  • Nachweis fehlt: Fehlermeldungen bleiben ohne Ticket.
  • Ausnahme entgleist: Upgrade-Fenster ohne klare Abbruchkriterien.
Tipp: Lieber 3 konkrete Beobachtungen aus echten Fällen dokumentieren als eine lange allgemeine Liste.

Moodle-Referenz (offizielle Doku 5.1)

Kurze Verweise auf die offizielle Moodle-Dokumentation für CLI-Wartungsskripte standardisieren. So bleibt diese Seite AFANDI-spezifisch und vermeidet doppelte Grundlagen.

Dokumentationsfokus

  • CLI-Skripte mit Pfad, Benutzerkontext und Rollback-Hinweis dokumentieren.
  • UI-Pfad, Rolle und Testfall explizit notieren (nicht nur den gewünschten Endzustand).
  • Abweichungen von AFANDI-Standards separat markieren, damit Updates leichter reviewbar bleiben.
Hinweis: Moodle-Oberflächen, Pfade und Optionen können je nach Version, Theme und aktivierten Plugins abweichen. Deshalb immer Version, Rolle und Testkontext auf der Seite mitführen.

Prüfung & Pflege

Prüfe diese Seite gegen reale Vorgänge zu CLI-Wartungsskripte standardisieren – nicht nur gegen den Wortlaut. Entscheidend ist, ob Standard, Ausnahmen und Nachweise im Alltag tragen.

  • Waren Backups im definierten Fenster erfolgreich?
  • Wurden Restore-Tests mit brauchbaren Daten geübt?
  • Passt Retention noch zum Bedarf?
  • Wurden Vorabtests vollständig durchgeführt?

Prüf-Fokus für „CLI-Wartungsskripte standardisieren“: Moodle-Betrieb; prüfe dabei insbesondere backup-jobs, zeitfenster und aufbewahrung.

Sinnvolle Kennzahlen

Wenige Kennzahlen genügen – wichtig ist, dass sie Entscheidungen oder Verbesserungen auslösen.

Für „CLI-Wartungsskripte standardisieren“ Kennzahlen direkt an welche datenklassen gesichert werden und die häufigsten Praxisrisiken koppeln.

Backup-Erfolgsrate

Anteil erfolgreicher Backup-Läufe

Intervall: monatlich

Restore-Test-Erfolg

Anteil bestandener Restore-Tests

Intervall: quartalsweise

Backup-Fenster-Überschreitung

Läufe außerhalb des geplanten Fensters

Intervall: monatlich

Nächste Schritte

Ergänze jetzt die konkrete Entscheidung zu welche datenklassen gesichert werden inkl. Verantwortlichen, Datum und Verweis auf backup-reports und fehlermeldungen.

Auf „CLI-Wartungsskripte standardisieren“ als Nächstes besonders klar machen: welche backup-jobs, zeitfenster und aufbewahrung im Standardfall gelten und welche Ausnahmen befristet sind.