Theme & UI Standards

Wartbare Theme-/UI-Anpassungen im Corporate Design ohne unnötige Sonderwege.

Moodle AFANDI Standard Übergabefähig dokumentieren Review zyklisch

Kurz erklärt

Diese Seite beschreibt den Arbeitsstandard für Theme & UI Standards – mit Fokus auf konkrete Entscheidungen statt allgemeiner Leitlinien.

Zentral sind hier vor allem welche anpassungen im theme erlaubt sind und wie ui-abweichungen freigegeben werden, damit Teams denselben Maßstab anwenden.

Nachvollziehbar wird der Standard erst durch verlinkte Nachweise wie design-entscheidungen und durch dokumentierte Grenzfälle/Ausnahmen.

PraxisfokusThemenspezifischPrüfbar

Wann diese Seite hilft

Typische Situationen, in denen diese Seite als Arbeitsdokument Mehrwert bringt – und wo eine andere Doku passender ist.

Typische Einsätze

  • wenn Theme & UI Standards als wiederverwendbarer Moodle-Standard mit klaren Vorgaben zu theme-standards, tokens und designregeln dienen soll
  • wenn Autor:innen/Trainer:innen bei welche anpassungen im theme erlaubt sind uneinheitlich arbeiten
  • wenn Qualitätssicherung und Freigaben mit design-entscheidungen nachvollziehbar dokumentiert werden sollen
  • wenn Support- oder Kursfeedback auf einen typischen Stolperpunkt hindeutet (z. B. einzelfall-css ohne governance wächst an)

Eher nicht passend bei

  • wenn es bei Theme & UI Standards nur um einen einmaligen Einzelfall ohne Standardisierungsbedarf geht
  • wenn ein detailliertes Projektticket oder eine technische Schritt-für-Schritt-Anleitung gepflegt werden soll

Empfohlener Ablauf

Pragmatische Reihenfolge, die in der Praxis funktioniert – vom Scope bis zum Review.

  1. Use Case und Zielgruppe von Theme & UI Standards kurz beschreiben; daraus Scope und erwartetes Lernergebnis ableiten.
  2. Standardaufbau/-konfiguration festlegen, insbesondere welche anpassungen im theme erlaubt sind und wie ui-abweichungen freigegeben werden.
  3. Mit Testnutzer oder Referenzkurs prüfen, ob theme-standards, tokens und designregeln in der Praxis funktionieren.
  4. Qualitätssicherung/Freigabe durchführen und Artefakte wie design-entscheidungen verlinken.
  5. Nach Livegang Rückmeldungen auswerten und Fehlerbilder wie „Einzelfall-CSS ohne Governance wächst an“ als Stolperfalle ergänzen.

Entscheidungsregeln

Hinweis: Zentrale Standards bleiben ausgelagert. Hier werden nur die für Theme & UI Standards relevanten Entscheidungen, Nachweise und Ausnahmen gepflegt. Zentrale Leitlinie.

Theme & UI Standards ist gut dokumentiert, wenn Regeln, Grenzfälle und Nachweise so konkret sind, dass Teams damit ohne Zusatzabsprachen arbeiten können.

Geltung

Für Theme & UI Standards zuerst den Anwendungsbereich konkret machen: Theme-Standards, Tokens und Designregeln.

Prioritäten

Entscheidungen zu welche anpassungen im theme erlaubt sind und wie ui-abweichungen freigegeben werden nicht implizit lassen, sondern Rollen und Freigaben explizit benennen.

Ausnahmen

Ausnahmen nur zulassen, wenn sie den Standard nicht aufweichen; besonders relevant sind hier custom css/js und pflegegrenzen.

Nachweislogik

Prüfbar ist die Regel erst, wenn design-entscheidungen und screenshots / review-nachweise sauber verlinkt sind.

Was dokumentiert werden soll

Hier nur die spezifischen Inhalte zu Theme & UI Standards pflegen; allgemeine Doku-Regeln bleiben in der zentralen Leitlinie. Zentrale Leitlinie.

Die Seite ist dann gut, wenn eine Vertretung den Standard anwenden oder prüfen kann, ohne erst Personenwissen einsammeln zu müssen.

Scope & Begriffe

Begriffe, Scope und Grenzen zu Theme & UI Standards konkretisieren – inklusive theme-standards, tokens und designregeln.

Verbindliche Regeln

Den Standard so notieren, dass welche anpassungen im theme erlaubt sind und wo branding vs. standard priorisiert wird eindeutig entschieden sind.

Nachweise & Ablage

Artefakte direkt nennen und verlinken: Design-Entscheidungen, Screenshots / Review-Nachweise, Änderungshistorie Theme/CSS.

Ausnahmen & Historie

Aktive Ausnahmen, letzte Änderung und nächster Review gehören auf die Seite – besonders bei Themen mit custom css/js und pflegegrenzen.

Typische Stolperfallen

Pflege hier echte Fallstricke aus der Praxis von Theme & UI Standards; allgemeine Hinweise gehören in die zentrale Leitlinie. Zentrale Leitlinie.

  • Umfang driftet: Einzelfall-CSS ohne Governance wächst an.
  • Regel bleibt abstrakt: Branding überschreibt Usability-Regeln.
  • Nachweis fehlt: Theme-Anpassungen brechen nach Upgrade.
  • Ausnahme entgleist: Kursstruktur wird aus Altkurs kopiert ohne Bereinigung.
Tipp: Lieber 3 konkrete Beobachtungen aus echten Fällen dokumentieren als eine lange allgemeine Liste.

Moodle-Referenz (offizielle Doku 5.1)

Kurze Verweise auf die offizielle Moodle-Dokumentation für Theme & UI Standards. So bleibt diese Seite AFANDI-spezifisch und vermeidet doppelte Grundlagen.

Dokumentationsfokus

  • UI-Standards immer mit Beispielscreenshots je Rolle und Gerät dokumentieren.
  • UI-Pfad, Rolle und Testfall explizit notieren (nicht nur den gewünschten Endzustand).
  • Abweichungen von AFANDI-Standards separat markieren, damit Updates leichter reviewbar bleiben.
Hinweis: Moodle-Oberflächen, Pfade und Optionen können je nach Version, Theme und aktivierten Plugins abweichen. Deshalb immer Version, Rolle und Testkontext auf der Seite mitführen.

Prüfung & Pflege

Prüfe diese Seite gegen reale Vorgänge zu Theme & UI Standards – nicht nur gegen den Wortlaut. Entscheidend ist, ob Standard, Ausnahmen und Nachweise im Alltag tragen.

  • Sind Customizations noch upgrade-fähig?
  • Passen UI-Elemente zum Standard?
  • Wurden Sonderlösungen reduziert?
  • Passt die Struktur zum aktuellen Use Case?

Prüf-Fokus für „Theme & UI Standards“: Theme / UI; prüfe dabei insbesondere theme-standards, tokens und designregeln.

Sinnvolle Kennzahlen

Wenige Kennzahlen genügen – wichtig ist, dass sie Entscheidungen oder Verbesserungen auslösen.

Für „Theme & UI Standards“ Kennzahlen direkt an welche anpassungen im theme erlaubt sind und die häufigsten Praxisrisiken koppeln.

UI-Abweichungen

Anzahl freigegebener Theme-Ausnahmen

Intervall: monatlich

Upgrade-Nacharbeit Theme

Aufwand nach Moodle-Upgrade für Theme-Fixes

Intervall: pro Release

Design-Review-Quote

Anteil UI-Änderungen mit Review-Nachweis

Intervall: monatlich

Nächste Schritte

Ergänze jetzt die konkrete Entscheidung zu welche anpassungen im theme erlaubt sind inkl. Verantwortlichen, Datum und Verweis auf design-entscheidungen.

Auf „Theme & UI Standards“ als Nächstes besonders klar machen: welche theme-standards, tokens und designregeln im Standardfall gelten und welche Ausnahmen befristet sind.