Reverse Proxy & SSL Betrieb

Nginx/Apache-Reverse-Proxy mit TLS, Headern und korrekten Weiterleitungen.

Moodle AFANDI Standard Übergabefähig dokumentieren Review zyklisch

Kurz erklärt

Diese Seite beschreibt den Arbeitsstandard für Reverse Proxy & SSL Betrieb – mit Fokus auf konkrete Entscheidungen statt allgemeiner Leitlinien.

Zentral sind hier vor allem welche header moodle vertraut und tls-/redirect-standard, damit Teams denselben Maßstab anwenden.

Nachvollziehbar wird der Standard erst durch verlinkte Nachweise wie proxy-konfiguration und durch dokumentierte Grenzfälle/Ausnahmen.

PraxisfokusThemenspezifischPrüfbar

Wann diese Seite hilft

Typische Situationen, in denen diese Seite als Arbeitsdokument Mehrwert bringt – und wo eine andere Doku passender ist.

Typische Einsätze

  • wenn bei Reverse Proxy & SSL Betrieb technische Standards zu reverse-proxy/load-balancer-regeln verbindlich dokumentiert werden müssen
  • wenn Teamwechsel/Vertretung denselben Ablauf für welche header moodle vertraut sicher ausführen soll
  • wenn Störungen oder Changes zeigen, dass Nachweise wie proxy-konfiguration bisher fehlen
  • wenn Konfig- oder Betriebsabweichungen (z. B. forwarded-header sind inkonsistent) wiederholt auftreten

Eher nicht passend bei

  • wenn es bei Reverse Proxy & SSL Betrieb nur um einen einmaligen Einzelfall ohne Standardisierungsbedarf geht
  • wenn ein detailliertes Projektticket oder eine technische Schritt-für-Schritt-Anleitung gepflegt werden soll

Empfohlener Ablauf

Pragmatische Reihenfolge, die in der Praxis funktioniert – vom Scope bis zum Review.

  1. Ist-Stand und Scope für Reverse Proxy & SSL Betrieb erfassen, inklusive reverse-proxy/load-balancer-regeln und kritischer Abhängigkeiten.
  2. Sollzustand / Standards festlegen; wichtig sind Entscheidungen zu welche header moodle vertraut.
  3. Änderungen kontrolliert testen (Staging, Testsystem oder Checkliste) und Ergebnis dokumentieren.
  4. Produktiv umsetzen, Nachtests durchführen und proxy-konfiguration + tls-testnachweise verlinken.
  5. Monitoring/Reviews auswerten und wiederkehrende Befunde wie „Forwarded-Header sind inkonsistent“ in den Standard einarbeiten.

Entscheidungsregeln

Hinweis: Gemeinsame Doku-Standards stehen in der Leitlinie. Diese Seite hält nur fest, was bei Reverse Proxy & SSL Betrieb fachlich oder technisch entschieden wurde. Zentrale Leitlinie.

Reverse Proxy & SSL Betrieb ist gut dokumentiert, wenn Regeln, Grenzfälle und Nachweise so konkret sind, dass Teams damit ohne Zusatzabsprachen arbeiten können.

Entscheidungsrahmen

Für Reverse Proxy & SSL Betrieb zuerst den Anwendungsbereich konkret machen: Reverse-Proxy/Load-Balancer-Regeln.

Verantwortung

Entscheidungen zu welche header moodle vertraut und tls-/redirect-standard nicht implizit lassen, sondern Rollen und Freigaben explizit benennen.

Abweichungsregeln

Ausnahmen nur zulassen, wenn sie den Standard nicht aufweichen; besonders relevant sind hier ssl/tls-zertifikate und header.

Review-Auslöser

Prüfbar ist die Regel erst, wenn proxy-konfiguration und tls-testnachweise sauber verlinkt sind.

Was dokumentiert werden soll

Hier nur die spezifischen Inhalte zu Reverse Proxy & SSL Betrieb pflegen; allgemeine Doku-Regeln bleiben in der zentralen Leitlinie. Zentrale Leitlinie.

Die Seite ist dann gut, wenn eine Vertretung den Standard anwenden oder prüfen kann, ohne erst Personenwissen einsammeln zu müssen.

Kontext

Begriffe, Scope und Grenzen zu Reverse Proxy & SSL Betrieb konkretisieren – inklusive reverse-proxy/load-balancer-regeln.

Umsetzungsvorgaben

Den Standard so notieren, dass welche header moodle vertraut und änderungsweg für proxy-regeln eindeutig entschieden sind.

Prüfpfad

Artefakte direkt nennen und verlinken: Proxy-Konfiguration, TLS-Testnachweise, Smoke-Tests nach Änderung.

Offene Punkte / Ausnahmen

Aktive Ausnahmen, letzte Änderung und nächster Review gehören auf die Seite – besonders bei Themen mit ssl/tls-zertifikate und header.

Typische Stolperfallen

Pflege hier echte Fallstricke aus der Praxis von Reverse Proxy & SSL Betrieb; allgemeine Hinweise gehören in die zentrale Leitlinie. Zentrale Leitlinie.

  • Umfang driftet: Forwarded-Header sind inkonsistent.
  • Regel bleibt abstrakt: SSL-Verlängerung ist nicht im Ablauf verankert.
  • Nachweis fehlt: Timeouts passen nicht zu Uploads.
  • Ausnahme entgleist: Staging und Produktion driften auseinander.
Tipp: Lieber 3 konkrete Beobachtungen aus echten Fällen dokumentieren als eine lange allgemeine Liste.

Moodle-Referenz (offizielle Doku 5.1)

Kurze Verweise auf die offizielle Moodle-Dokumentation für Reverse Proxy & SSL Betrieb. So bleibt diese Seite AFANDI-spezifisch und vermeidet doppelte Grundlagen.

Dokumentationsfokus

  • Proxy/SSL-Setup inkl. Header-Weitergabe, HTTPS-Weiterleitung und Health-Checks dokumentieren.
  • UI-Pfad, Rolle und Testfall explizit notieren (nicht nur den gewünschten Endzustand).
  • Abweichungen von AFANDI-Standards separat markieren, damit Updates leichter reviewbar bleiben.
Hinweis: Moodle-Oberflächen, Pfade und Optionen können je nach Version, Theme und aktivierten Plugins abweichen. Deshalb immer Version, Rolle und Testkontext auf der Seite mitführen.

Prüfung & Pflege

Prüfe diese Seite gegen reale Vorgänge zu Reverse Proxy & SSL Betrieb – nicht nur gegen den Wortlaut. Entscheidend ist, ob Standard, Ausnahmen und Nachweise im Alltag tragen.

  • Stimmen Header-/SSL-Settings mit Moodle-Anforderungen überein?
  • Sind Zertifikatsläufe dokumentiert?
  • Wurden Redirects getestet?
  • Stimmen Konfiguration und Doku überein?

Prüf-Fokus für „Reverse Proxy & SSL Betrieb“: Moodle-Betrieb; prüfe dabei insbesondere reverse-proxy/load-balancer-regeln.

Sinnvolle Kennzahlen

Wenige Kennzahlen genügen – wichtig ist, dass sie Entscheidungen oder Verbesserungen auslösen.

Für „Reverse Proxy & SSL Betrieb“ Kennzahlen direkt an welche header moodle vertraut und die häufigsten Praxisrisiken koppeln.

TLS-Fehler

Fehler bei Zertifikat/Handshake

Intervall: monatlich

Proxy-Timeouts

Anzahl Timeout-Ereignisse am Proxy

Intervall: monatlich

Config-Änderungen mit Testnachweis

Anteil Proxy-Changes mit Smoke-Test

Intervall: monatlich

Nächste Schritte

Ergänze jetzt die konkrete Entscheidung zu welche header moodle vertraut inkl. Verantwortlichen, Datum und Verweis auf proxy-konfiguration.

Auf „Reverse Proxy & SSL Betrieb“ als Nächstes besonders klar machen: welche reverse-proxy/load-balancer-regeln im Standardfall gelten und welche Ausnahmen befristet sind.