Technik-Check Aktivitäten

Technische Prüfpunkte je Aktivität: Browser, Dateitypen, Tracking, Mobile-Verhalten.

Moodle AFANDI Standard Übergabefähig dokumentieren Review zyklisch

Kurz erklärt

Diese Seite beschreibt den Arbeitsstandard für Technik-Check Aktivitäten – mit Fokus auf konkrete Entscheidungen statt allgemeiner Leitlinien.

Zentral sind hier vor allem wann welche aktivität genutzt wird und welche einstellungen standardisiert sind, damit Teams denselben Maßstab anwenden.

Nachvollziehbar wird der Standard erst durch verlinkte Nachweise wie beispielkurse / screenshots und durch dokumentierte Grenzfälle/Ausnahmen.

PraxisfokusThemenspezifischPrüfbar

Wann diese Seite hilft

Typische Situationen, in denen diese Seite als Arbeitsdokument Mehrwert bringt – und wo eine andere Doku passender ist.

Typische Einsätze

  • wenn Technik-Check Aktivitäten als wiederverwendbarer Moodle-Standard mit klaren Vorgaben zu aktivitätsziel und didaktischer einsatz dienen soll
  • wenn Autor:innen/Trainer:innen bei wann welche aktivität genutzt wird uneinheitlich arbeiten
  • wenn Qualitätssicherung und Freigaben mit beispielkurse / screenshots nachvollziehbar dokumentiert werden sollen
  • wenn Support- oder Kursfeedback auf einen typischen Stolperpunkt hindeutet (z. B. aktivität passt didaktisch nicht zum ziel)

Eher nicht passend bei

  • wenn es bei Technik-Check Aktivitäten nur um einen einmaligen Einzelfall ohne Standardisierungsbedarf geht
  • wenn ein detailliertes Projektticket oder eine technische Schritt-für-Schritt-Anleitung gepflegt werden soll

Empfohlener Ablauf

Pragmatische Reihenfolge, die in der Praxis funktioniert – vom Scope bis zum Review.

  1. Use Case und Zielgruppe von Technik-Check Aktivitäten kurz beschreiben; daraus Scope und erwartetes Lernergebnis ableiten.
  2. Standardaufbau/-konfiguration festlegen, insbesondere wann welche aktivität genutzt wird und welche einstellungen standardisiert sind.
  3. Mit Testnutzer oder Referenzkurs prüfen, ob aktivitätsziel und didaktischer einsatz in der Praxis funktionieren.
  4. Qualitätssicherung/Freigabe durchführen und Artefakte wie beispielkurse / screenshots verlinken.
  5. Nach Livegang Rückmeldungen auswerten und Fehlerbilder wie „Aktivität passt didaktisch nicht zum Ziel“ als Stolperfalle ergänzen.

Entscheidungsregeln

Hinweis: Gemeinsame Doku-Standards stehen in der Leitlinie. Diese Seite hält nur fest, was bei Technik-Check Aktivitäten fachlich oder technisch entschieden wurde. Zentrale Leitlinie.

Technik-Check Aktivitäten ist gut dokumentiert, wenn Regeln, Grenzfälle und Nachweise so konkret sind, dass Teams damit ohne Zusatzabsprachen arbeiten können.

Entscheidungsrahmen

Für Technik-Check Aktivitäten zuerst den Anwendungsbereich konkret machen: Aktivitätsziel und didaktischer Einsatz.

Verantwortung

Entscheidungen zu wann welche aktivität genutzt wird und welche einstellungen standardisiert sind nicht implizit lassen, sondern Rollen und Freigaben explizit benennen.

Abweichungsregeln

Ausnahmen nur zulassen, wenn sie den Standard nicht aufweichen; besonders relevant sind hier konfiguration, gruppen- und bewertungsoptionen.

Review-Auslöser

Prüfbar ist die Regel erst, wenn beispielkurse / screenshots und konfig-nachweise sauber verlinkt sind.

Was dokumentiert werden soll

Hier nur die spezifischen Inhalte zu Technik-Check Aktivitäten pflegen; allgemeine Doku-Regeln bleiben in der zentralen Leitlinie. Zentrale Leitlinie.

Die Seite ist dann gut, wenn eine Vertretung den Standard anwenden oder prüfen kann, ohne erst Personenwissen einsammeln zu müssen.

Kontext

Begriffe, Scope und Grenzen zu Technik-Check Aktivitäten konkretisieren – inklusive aktivitätsziel und didaktischer einsatz.

Umsetzungsvorgaben

Den Standard so notieren, dass wann welche aktivität genutzt wird und freigabe-/testschritte vor livegang eindeutig entschieden sind.

Prüfpfad

Artefakte direkt nennen und verlinken: Beispielkurse / Screenshots, Konfig-Nachweise, Qualitätssicherung-/Pilotfeedback.

Offene Punkte / Ausnahmen

Aktive Ausnahmen, letzte Änderung und nächster Review gehören auf die Seite – besonders bei Themen mit konfiguration, gruppen- und bewertungsoptionen.

Typische Stolperfallen

Pflege hier echte Fallstricke aus der Praxis von Technik-Check Aktivitäten; allgemeine Hinweise gehören in die zentrale Leitlinie. Zentrale Leitlinie.

  • Umfang driftet: Aktivität passt didaktisch nicht zum Ziel.
  • Regel bleibt abstrakt: Standardeinstellungen variieren je Trainer.
  • Nachweis fehlt: Technikcheck erfolgt nur im Admin-Konto.
  • Ausnahme entgleist: Technikcheck erfolgt nur im Admin-Konto.
Tipp: Lieber 3 konkrete Beobachtungen aus echten Fällen dokumentieren als eine lange allgemeine Liste.

Moodle-Referenz (offizielle Doku 5.1)

Kurze Verweise auf die offizielle Moodle-Dokumentation für Technik-Check Aktivitäten. So bleibt diese Seite AFANDI-spezifisch und vermeidet doppelte Grundlagen.

Dokumentationsfokus

  • Technische Checks pro Aktivität (Rollen, Medien, Abschluss, Noten) als Testfälle dokumentieren.
  • UI-Pfad, Rolle und Testfall explizit notieren (nicht nur den gewünschten Endzustand).
  • Abweichungen von AFANDI-Standards separat markieren, damit Updates leichter reviewbar bleiben.
Hinweis: Moodle-Oberflächen, Pfade und Optionen können je nach Version, Theme und aktivierten Plugins abweichen. Deshalb immer Version, Rolle und Testkontext auf der Seite mitführen.

Prüfung & Pflege

Prüfe diese Seite gegen reale Vorgänge zu Technik-Check Aktivitäten – nicht nur gegen den Wortlaut. Entscheidend ist, ob Standard, Ausnahmen und Nachweise im Alltag tragen.

  • Passt die Aktivität noch zum Use Case?
  • Sind Standards in den Kursen erkennbar?
  • Gab es wiederkehrende Supportthemen?
  • Sind Nachweise und Entscheidungen zu Technik-Check Aktivitäten weiterhin vollständig und auffindbar?

Prüf-Fokus für „Technik-Check Aktivitäten“: Moodle-Betrieb; prüfe dabei insbesondere aktivitätsziel und didaktischer einsatz.

Sinnvolle Kennzahlen

Wenige Kennzahlen genügen – wichtig ist, dass sie Entscheidungen oder Verbesserungen auslösen.

Für „Technik-Check Aktivitäten“ Kennzahlen direkt an wann welche aktivität genutzt wird und die häufigsten Praxisrisiken koppeln.

Aktivitätsnutzung

Einsatzhäufigkeit je Aktivitätstyp

Intervall: quartalsweise

Technikfehler

gemeldete Probleme bei Nutzung/Anzeige

Intervall: monatlich

Pilotfeedback-Quote

Anteil neuer Setups mit Pilotfeedback

Intervall: quartalsweise

Nächste Schritte

Ergänze jetzt die konkrete Entscheidung zu wann welche aktivität genutzt wird inkl. Verantwortlichen, Datum und Verweis auf beispielkurse / screenshots.

Auf „Technik-Check Aktivitäten“ als Nächstes besonders klar machen: welche aktivitätsziel und didaktischer einsatz im Standardfall gelten und welche Ausnahmen befristet sind.